1. Quarzsand ist das am häufigsten verwendete nichtmetallische Schleifmittel mit harten Kanten und Ecken. Beim Aufsprühen auf die Werkstückoberfläche hat er eine starke Schabwirkung und eine gute Rostentfernungswirkung. Die behandelte Oberfläche ist relativ hell und weist eine geringe Rauheit auf. Quarzsand wird häufig im Baustellenbau eingesetzt. Er belastet jedoch die Umwelt und schadet der Gesundheit der Arbeiter erheblich.
2. Kupfererz ist die Schlacke aus dem Schmelzprozess, die sehr günstig und leicht zu verbrauchen ist. Es eignet sich sehr gut zum offenen Schleifen. Um eine gute Behandlungswirkung zu erzielen, wird in der Regel Kupfererz mit einer Partikelgröße von 0,6 bis 1,8 mm ausgewählt.
3. Metallische Schleifmittel mit niedrigem Preis und geringem Sandanteil werden häufig zum Schleifen in Stahlblechvorbehandlungswerkstätten verwendet. Die Schneidwirkung von Stahl 9 in Metallschleifmitteln ist gering, sodass die Lebensdauer der Geräte verlängert werden kann, die Schleifrauheit jedoch gering ist. Stahlsand hat eine hohe Schneidwirkung, geringe Festigkeit, geringen Rückprall, eine mäßige Schleifrauheit und ist im Allgemeinen teuer. Stahldraht wird zum Kugelschneiden verwendet, hat jedoch eine hohe Schneidwirkung, aber eine zu hohe Rauheit. Er ist im Allgemeinen für Werkstücke mit geringen Anforderungen anwendbar.
Beitragszeit: 01.03.2023





