Braune Korundschleifscheiben sind das wichtigste Schleifwerkzeug beim Schleifen. Die Schleifscheibe ist ein poröser Körper, der durch Zugabe einer Bindung zum Schleifmittel, Pressen, Trocknen und Brennen hergestellt wird. Aufgrund unterschiedlicher Schleifmittel, Bindemittel und Herstellungsverfahren variieren die Eigenschaften von Schleifscheiben stark, was sich maßgeblich auf die Bearbeitungsqualität, Produktivität und Wirtschaftlichkeit des Schleifens auswirkt. Die Eigenschaften von Schleifscheiben werden hauptsächlich durch Faktoren wie Schleifmittel, Korngröße, Bindung, Härte, Struktur, Form und Größe bestimmt.
Je nach verwendetem Schleifmittel kann man zwischen herkömmlichen Schleifscheiben (Korund und Siliziumkarbid) unterscheiden.
Je nach Form kann es in Flachschleifscheiben, Kegelschleifscheiben, Zylinderschleifscheiben, Topfschleifscheiben, Tellerschleifscheiben usw. unterteilt werden; je nach Bindung kann es in Keramikschleifscheiben, Harzschleifscheiben, Gummischleifscheiben, Metallschleifscheiben usw. unterteilt werden. Die charakteristischen Parameter von Schleifscheiben umfassen hauptsächlich Schleifmittel, Korngröße, Härte, Bindung, Organisationsnummer, Form, Größe, Lineargeschwindigkeit usw.
Da die Schleifscheibe üblicherweise mit hoher Geschwindigkeit arbeitet, sollten vor dem Gebrauch ein Rotationstest (um sicherzustellen, dass die Schleifscheibe bei höchster Arbeitsgeschwindigkeit nicht bricht) und ein statischer Gleichgewichtstest (um Vibrationen der Werkzeugmaschine während des Betriebs zu vermeiden) durchgeführt werden. Nach einer gewissen Betriebszeit muss die Schleifscheibe nachgeschliffen werden, um die Schleifleistung wiederherzustellen und die geometrische Form zu korrigieren.
Beitragszeit: 08.03.2023





